Arbeitseinsatz an stark in Mitleidenschaft gezogener Brücke in der Pastorenwiese


Reiner Kalkreuter und Klaus Fuhr mit Gummistiefeln und Masken im eiskalten Wasser des Schlänger Bachs.

Dank vieler fleissiger Helferinnen und Helfer konnte Schlangen 4.0 – unter Einhaltung der Hygienebedingungen – am Samstag mit der Beseitigung der – eine Woche zuvor – an der historischen Bruchsteinbrücke in der Pastorenwiese entstanden Schäden beginnen. Dort wurden vermutlich mit Absicht Teile der Brücke zerstört und die Steine und Waschbetonplatten in den Schlänger Bach geworfen.

Dabei konnte auch das typische Aprilwetter mit Hagel, Blitz und Donner die Helfer:innen nicht von ihrem Arbeitseinsatz abhalten. Viele Steine, Betonplatten und Müll wurden aus dem Bach entfernt und auf – vom Schlänger Bauhof bereitgestellte – Anhänger verladen.

In den nächsten Tagen wird der nächste Einsatz an der Brücke geplant. Dann soll dort mit den noch verwertbaren und zusätzlichen Bruchsteinen die Brücke wiederhergestellt werden. „Wir freuen uns, dass schon einige erfahrene Maurer und Unternehmen ihre Unterstützung angeboten haben“, so Martin Nowosad, der die Idee für die Aktion hatte.

„Aufgrund der Corona Pandemie gab es bei dem Arbeitseinsatz einige Regeln zu befolgen. Dazu hatte sich Schlangen 4.0 im Vorfeld mit Bürgermeister Marcus Püster und dem Ordnungsamt abgestimmt“, so Henning Schwarze von Schlangen 4.0.

Die Bäckerei Nowosad hat die Helferinnen und Helfer am Samstag dankenswerterweise mit einer Kuchen- und Kaffeespende versorgt.

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